Kostenloser DSGVO- & KI-Pflicht-Check
  • Manuelle Prüfung durch Entwickler
  • Bericht in 24 Stunden
  • Unverbindlich

Abmahnanwälte prüfen
Ihre Website in Minuten.
Wir in 24 Stunden — kostenlos.

Seit dem Google-Fonts-Urteil des LG München (Az. 3 O 17493/20, Januar 2022) haben zehntausende Website-Betreiber Abmahnungen erhalten — wegen Google Fonts, fehlender Cookie-Banner und falsch eingebundener Karten. Wir zeigen Ihnen in 24 Stunden, ob Ihre Website angreifbar ist.

Prüfen, bevor der Anwalt es tut
  • Cookie-Banner und Einwilligungspflicht
  • Google Fonts, Google Maps, YouTube-Einbindungen
  • Impressum und Datenschutzerklärung
  • SSL-Verschlüsselung und Tracking-Skripte
  • Neu: KI-Kennzeichnungspflicht (EU AI Act, ab 2. August 2026)

Kein Verkaufsgespräch  ·  Keine versteckten Kosten  ·  Unabhängige technische Prüfung

Kostenlosen Bericht anfordern

Kostenlos · 24h Bericht · Unverbindlich

Wir bearbeiten pro Woche eine begrenzte Anzahl manueller Prüfungen. Aktuelle Bearbeitungszeit: innerhalb von 24 Stunden. Technische Prüfung durch Entwickler — keine Rechtsberatung.


Warum jetzt?

Die Abmahnwelle läuft bereits.
Die meisten Betroffenen wussten es nicht.

Spezialisierte Kanzleien setzen automatisierte Scans ein — sie sehen nicht, wie groß Ihr Unternehmen ist, nur ob Ihre Website Verstöße aufweist. Wer nicht handelt, zahlt später mehr.

5.000 €

Eine Abmahnung kostet mehr als die Anwaltsrechnung

Die Anwaltskosten einer Abmahnung liegen je nach Streitwert meist zwischen einigen hundert und über 2.000 €. Dazu kommt die strafbewehrte Unterlassungserklärung: Jeder weitere Verstoß kann danach eine Vertragsstrafe von 5.000 € oder mehr auslösen. Vorher beheben kostet einen Bruchteil.

2022

Google Fonts ist dokumentiert abmahnfähig

Das LG München hat im Januar 2022 entschieden (Az. 3 O 17493/20): Wer Google Fonts dynamisch einbindet, überträgt IP-Adressen ohne Einwilligung — ein DSGVO-Verstoß. Die meisten Websites tun es noch. Die meisten Betreiber wissen es nicht.

Nr. 1

Ein Cookie-Banner reicht nicht

Der häufigste Fehler in aktuellen Abmahnwellen: Der Banner ist da, aber die Skripte laden trotzdem vor der Einwilligung — oder der gleichwertige Ablehnen-Button fehlt. DSGVO und TDDDG (früher TTDSG) verlangen beides. Vorhandensein ist nicht Konformität.


Der Ablauf

So läuft der kostenlose Check ab

  1. URL einsenden

    Über das Formular oben — dauert weniger als eine Minute.

  2. Manuelle Prüfung

    Kein automatisierter Scanner. Wir lesen Ihren Quellcode und testen den Einwilligungsfluss — so wie ein Abmahnanwalt es tut, und noch gründlicher.

  3. Bericht per E-Mail

    Innerhalb von 24 Stunden. Verständliche Sprache, klare Priorisierung, konkrete nächste Schritte.

  4. Wenn Sie Umsetzung möchten

    Wir zeigen Ihnen genau, was es kostet — als Festpreis, ohne Überraschungen, ohne Verkaufsdruck.


Manuell vs. automatisiert

Was ein automatisierter Scanner übersieht

Wenn Sie bereits einen automatisierten Scan durchgeführt haben und er sauber war, haben Sie möglicherweise ein falsches Sicherheitsgefühl.

Automatisierter Scanner
Manuelle Prüfung durch Be Alpha
Prüft, ob ein Cookie-Banner existiert
Prüft, ob er Skripte tatsächlich vor Einwilligung blockiert — die meisten Banner tun es nicht
Erkennt Google Fonts, wenn vorhanden
Prüft jede externe Ressource auf jeder Seite, einschließlich lazy-geladener und bedingter Skripte
Dauert 30 Sekunden
Dauert 24 Stunden — gründlich, nicht nur schnell
Kann den Einwilligungsfluss nicht testen
Testet Akzeptieren, Ablehnen und Schließen manuell — denselben Weg, den ein Abmahntool nimmt
Prüft nicht den Inhalt des Impressums
Verifiziert alle Pflichtangaben nach § 5 DDG (früher TMG) — ein fehlendes Feld ist ein Verstoß, keine Kleinigkeit

Der Umfang

13 Punkte, die über Ihre Haftung entscheiden

Jeder Punkt hat eine direkte rechtliche Konsequenz. Was wir prüfen — und warum es zählt.

Was wir prüfen
Warum es zählt
Cookie-Banner-Konfiguration
Fehlender Ablehnen-Button = abmahnfähig nach TDDDG (früher TTDSG). Das ist die häufigste Ursache von Abmahnungen.
Tracking-Skripte vor Einwilligung
Skripte dürfen erst nach Einwilligung feuern. Vorheriges Tracking = Art. 6 DSGVO-Verstoß, unabhängig vom Banner.
Google Fonts Ladequelle
Externe Einbindung = IP-Übertragung ohne Einwilligung. LG München 2022 hat das für rechtswidrig erklärt. Die meisten Websites tun es noch.
Google Maps, YouTube, Vimeo
Direkte Einbindung ohne Einwilligungsgate = Datenübertragung beim Seitenaufruf. Erfordert einen Klick-zum-Laden-Wrapper.
Impressum Vollständigkeit
Fehlende Pflichtangaben = Verstoß gegen § 5 DDG. Kein Anwalt nötig für eine Meldung — jeder kann es tun.
Datenschutzerklärung Aktualität
Muss zu Ihren tatsächlichen Tools und Dienstleistern passen. Vorlagen schützen nicht — sie setzen Sie dem Risiko aus.
Kontaktformular Datenschutzhinweis
Fehlender Hinweis = Art. 13 DSGVO-Verstoß. Das Formular ist ohne ihn rechtlich nicht nutzbar.
SSL-Zertifikat
Kein SSL = „Nicht sicher"-Warnung in Chrome + Google-Ranking-Strafe + Datenintegritätsrisiko.
Sicherheits-Header
Fehlende Header = anfällig für Clickjacking und Injection. Für technische DSGVO-Konformität nach Art. 32 erforderlich.
Externe Schriften und Skripte
Jede externe Ressource ist eine potenzielle Datenübertragung. Jede muss einzeln geprüft werden.
Bilder und Inhalte
Nicht lizenzierte Bilder = Urheberrechtsklage. Häufig, teuer — und separat vom DSGVO-Risiko.
Neu: KI-Chatbots und KI-Inhalte (EU AI Act Art. 50)
Ab dem 2. August 2026 müssen Chatbots als KI gekennzeichnet und KI-generierte Inhalte offengelegt werden — auch bei kleinen Unternehmen. Wir prüfen, ob Ihre Website betroffen ist.
Newsletter Double-Opt-in
Kein bestätigtes Opt-in = ungültige Einwilligung. Jede Marketing-E-Mail an eine unbestätigte Adresse = Verstoß.

Lieber zuerst selbst prüfen?

Die 12-Punkte-DSGVO-Checkliste als PDF

Noch nicht bereit für den Check? Prüfen Sie die wichtigsten Punkte selbst — mit unserer kompakten Checkliste inklusive konkreter Handlungsempfehlungen. Sofort per E-Mail, kostenlos.

Einmalige Zusendung per E-Mail. Kein Newsletter, kein Spam. Details in der Datenschutzerklärung.

Vorschau der DSGVO-Checkliste als PDF

Warum Be Alpha?

Kein Tool. Kein Scanner. Zwei Entwickler, die Ihren Code so lesen wie ein Abmahnanwalt.

Wir sind Entwickler, keine Rechtsanwälte — wir bauen täglich DSGVO-konforme Websites. Wir wissen, wie ein Abmahnanwalt Ihren Quellcode liest, weil wir ihn genauso lesen. Unser Bericht ist eine technische Analyse, keine Rechtsberatung.

Manuelle Prüfung

Kein automatisierter Scanner. Wir lesen Ihren Quellcode, prüfen Netzwerkanfragen und testen den vollständigen Einwilligungsfluss — einschließlich dessen, was passiert, wenn ein Nutzer „Ablehnen" klickt oder den Banner ohne Entscheidung schließt.

DACH-Rechtsfokus

Wir prüfen nach DSGVO, TDDDG, EU AI Act und dem LG-München-Urteil — entlang der aktuellen Schwerpunkte laufender Abmahnwellen. Rechtliches Wissen, technische Präzision.

Umsetzung aus einer Hand

Nach dem Bericht müssen Sie das Problem nicht an weitere Dienstleister weitergeben. Wir identifizieren, erklären und beheben DSGVO-Probleme — als Festpreis, ohne Überraschungen, ohne Folgeanrufe.


Die Menschen hinter dem Audit

Zwei Entwickler, kein Callcenter.

Kein Account Manager, keine ausgelagerte Prüfung. Einer von uns liest Ihre Website persönlich und schreibt Ihren Bericht.

Altin Mullaidrizi, Co-Gründer bei Be Alpha

Altin Mullaidrizi

Full-Stack-Entwickler & Co-Gründer

7+ Jahre Erfahrung im Aufbau von Produktivwebsites für DACH- und US-Kunden — DSGVO-Konformität und Ladegeschwindigkeit von Anfang an mitgedacht, nicht nachträglich ergänzt.

Blin K., Co-Gründer bei Be Alpha

Blin K.

Full-Stack-Entwickler & Co-Gründer

7+ Jahre Erfahrung in der Behebung von Compliance- und Performance-Problemen auf Live-Websites in Deutschland, der Schweiz und den USA — dieselbe Prüfung, die wir auch bei unserer eigenen Arbeit anwenden.


FAQ

Was andere fragen — und was wir direkt antworten

Ich habe bereits einen Cookie-Banner — reicht das nicht?
Nein. Ein Cookie-Banner ist nicht automatisch DSGVO-konform. Die typischen Fehler: fehlender Ablehnen-Button, Skripte laden schon vor der Einwilligung, vorausgefüllte Checkboxen. Vorhandensein ist nicht dasselbe wie Konformität — genau das prüfen wir manuell.
Wir sind ein kleiner Betrieb — trifft es uns überhaupt?
Ja. Abmahnkanzleien setzen automatisierte Scans ein — sie sehen nicht, wie groß Ihr Unternehmen ist, nur ob Ihre Website Verstöße aufweist. Kleine Praxen und Einzelunternehmer erhalten dieselben Abmahnungen wie große Unternehmen. Der Streitwert kann niedriger sein — die Anwaltskosten sind es nicht.
Was passiert nach dem Bericht — muss ich etwas kaufen?
Nein. Der Bericht gehört Ihnen — setzen Sie selbst um, beauftragen Sie einen anderen Entwickler oder fragen Sie uns. Wenn Sie unsere Hilfe wünschen, erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot. Kein Druck, keine Folgeanrufe.
Ist der Check wirklich kostenlos?
Ja — ohne Vorbedingungen, ohne versteckten Vertrag, ohne Abo-Falle. Wenn Sie nach dem Bericht selbst umsetzen möchten: perfekt. Wenn Sie Unterstützung wünschen, erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot.
Für welche Websites ist der Check geeignet?
Für alle Websites mit deutschsprachiger Zielgruppe: WordPress, Shopify, TYPO3, Jimdo, Wix, individuell entwickelte Sites — egal welches System. Die DSGVO-Anforderungen gelten unabhängig von der Plattform.
Wir sitzen in der Schweiz — betrifft uns die DSGVO überhaupt?
Ja, sobald Sie Kunden in der EU ansprechen: Nach dem Marktortprinzip (Art. 3 Abs. 2 DSGVO) gilt die DSGVO auch für Schweizer Unternehmen mit Kundschaft in Deutschland oder Österreich. Zusätzlich gilt in der Schweiz seit September 2023 das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG) mit ähnlichen Anforderungen. Unser Check berücksichtigt beides.
Was kostet die Umsetzung, wenn ich nicht selbst machen will?
Unsere DSGVO-Komplettlösung (Audit, Cookie-Banner-Einrichtung, Anpassung an Schriften und Einbindungen, neue Datenschutzerklärung) beginnt bei 399 € einmalig. Größere oder komplexe Websites kalkulieren wir individuell — immer als Festpreis vorab.
Wie haben Sie meine E-Mail-Adresse bekommen?
Falls wir Sie per Direktanschreiben kontaktiert haben: Wir haben Ihre öffentlich verfügbaren Kontaktdaten (Impressum oder Website) genutzt — gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für berechtigtes Geschäftsinteresse. Sie können jederzeit Widerspruch einlegen oder Löschung verlangen.
Was ist die neue KI-Pflicht ab August 2026?
Artikel 50 des EU AI Act gilt ab dem 2. August 2026: Wer einen Chatbot einsetzt, muss ihn als KI kenntlich machen. Wer KI-generierte Texte oder Bilder veröffentlicht, muss das offenlegen. Die Pflicht gilt unabhängig von der Unternehmensgröße. Unser Check prüft mit, ob Ihre Website betroffen ist — und was konkret zu tun ist.
Warum zeigt Ihre eigene Website keinen Cookie-Banner?
Weil sie keine Cookies setzt. Kein Tracking, keine externen Dienste, alle Schriften selbst gehostet — ein Banner wäre reine Dekoration. Genau so prüfen wir auch Ihre Website: Was tatsächlich lädt, zählt — nicht, was angezeigt wird. Sie können das jederzeit in unserem Quellcode nachprüfen.
Was passiert mit meinen Daten?
Wir verwenden Ihre Angaben ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Keine Newsletter, keine Weitergabe an Dritte. Details in unserer Datenschutzerklärung.

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  • Kostenlos und ohne Verpflichtung — auch wenn Sie selbst umsetzen
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Probleme zu finden bedeutet nicht, dass Sie etwas falsch gemacht haben. Die meisten Websites haben mindestens eines. Der Bericht zeigt Ihnen, was zu tun ist — die Umsetzung ist einfacher als das rechtliche Risiko.

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Oder schreiben Sie uns direkt: hello@bealpha-digital.com

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